Das bin ich, Daniel Imruck

1982 wurde ich in Mainz geboren, habe hier in meiner Heimatstadt den Großteil meines Lebens verbracht, jedoch auch bereits in anderen Städten gewohnt. Ich habe hier studiert, bin nach meinem Abschluss weggezogen und habe einige Jahre in verschiedenen Ingenieursbereichen gearbeitet. Seit jeher treibt mich eine Leidenschaft für das somatische an, also die Beziehung zwischen Geist und Körper. Als Ingenieur konnte ich dies bloß in meiner Freizeit erleben und mich herausfordern, jedoch nicht in meinem Beruf. Ich fing also an nach meiner eigentlichen Berufung, meiner Passion zu suchen und so habe ich über einige Abzweige zur Körpertherapie, der Senmotic Faszien-Therapie gefunden. 

Sympathie & Vertrauen

Diese beiden Punkte sind wichtig und entscheidend für Sie, daher:

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ETWAS ZU MEINEM WERDEGANG

 

Ich beschäftige mich seit mehr als 10 Jahren mit Körperarbeit, denn mich treibt seit jeher die Frage nach der großen Einheit in mir an - die Beziehung zwischen Geist und Körper. Das bedeutet in meinem Fall habe ich verschiedenste konventionelle Sportarten, Kampfkünste als Form des körperlichen und geistigen Trainings, die Kinder- und Jugendarbeit als geistig-soziale und die persönliche Entfaltung durch Tanz, Zirkus und Theater, für mich gefunden. 

Auf meinem Weg merkte ich immer wieder, dass das nicht alles sein konnte, da ist mehr und ging weiter ohne wirklich zu wissen was es ist – aus Intuition oder körperlichem Gespür. Der Kreis schloss sich dann über die therapeutische Arbeit, die Körperarbeit am anderen. Hierfür ist absolut tiefes Verständnis der Funktionsweise des Körpers nötig, was für mich die nächste Herausforderung und in der Konsequenz, den nächsten Schritt bedeutete.

Ich habe viele ausgedachte Systeme im Bereich des Sports und der Kampfkunst gehört und ausprobiert, erfolglose Behandlungs- und Erklärungsversuche von Ärzten erfahren und bin beständig weitergezogen. Letztendlich bin ich über eine Verkettung von Ereignissen, zu meinen ersten Erfahrungen mit der Senmotic Faszien-Therapie gekommen. Diese Erfahrungen waren so tiefgreifend, es hat mich so nachhaltig und tief verändert, dass ich mich von vielem trennen musste und ich mich endlich an der lang ersehnten Eingangstür befand. Diese Trennung von Glaubenssätzen, Gewohnheiten und Lebenseinstellungen war notwendig, um mich verändern zu können, um beweglich zu werden. Nur durch Loslassen konnte ich so frei werden, um mich in eine neue Richtung zu bewegen ohne dass mich etwas behindert oder blockiert – das wäre ich nur selbst gewesen.